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Berufe erleben und wissen, worauf es bei der Bewerbung ankommt

... der diesjährige Berufeparcours am Hör-Sprachzentrum in Neckargemünd.

Am Freitag, den 02.06.2017, erwarteten wir ca. 120 neugierige Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern von den umliegenden WRS in Reilingen, Mühlhausen und Dielheim.

Nach der Eröffnungsrede von unserer Schulleiterin Frau Soerensen ging es auch schon los.Jungs und Mädchen haben sich getrennt: Die Mädchen fanden zuerst eine Turnhalle mit vielen verschiedenen Stationen zu den unterschiedlichsten Berufsfeldern vor. Dort konnten sie ihre Fähigkeiten im Servietten falten, Ziegelsteine werfen, Locken wickeln, Draht biegen, Abwasserrohe verlegen und vielen weiteren Dingen testen.
Dieses vielfältige Angebot der Jugendagentur Heidelberg wurde noch erweitert durch drei Stände von der Zimmerei- und Dachdeckerfirma „Sittig und Rein“ aus Eberbach, sowie stellvertretend für den sozialen Bereich die GRN-Klinik Sinsheim und die Johanniter Mannheim.
Die Jungs durchliefen währenddessen zwei der Workshops, die sie zuvor gewählt hatten.
Themen bei den Workshops waren z.B.: „Fit in die Prüfung-Prüfungsängste und ihre Bewältigung“, „Vorstellungsgespräche erfolgreich führen“, „Umgang mit Geld“ und viele mehr.

Es gab neben hilfreichen Informationen und Tipps, auch gleich Erfahrungen von Auszubildenden der IHK und der Handwerkskammer Mannheim mit auf den Weg.

Nach einer kleinen Pause, bei der wir uns mit den belegten Brötchen, selbstgebackenen Kuchen und Kaffee der hauseigenen Cateringklasse gestärkt hatten, ging es in die nächste Runde. Für die Jungs ging es nun ab in die Turnhalle, um sich praktisch auszuprobieren und die Mädchen besuchten ihre Workshops.

Am Ende des Tages gingen alle mit zahlreichen neuen Eindrücken rund um das Thema Berufe in die langersehnten Pfingstferien.

Ein herzliches Dankschön an dieser Stelle für alle, die diesen Tag möglich gemacht haben, sei es Eltern, Lehrer, Erzieher, Dolmetscher, Azubis des Heideldrucks und die Firmen, die als Standbetreuung den Schülern mit Rat und Tat zur Seite standen, die ehrenamtlichen Workshopanbieter, die Cateringklasse des HSZ, sowie die Hauswirtschaft und der Technische Dienst.

Berufe erleben und wissen, worauf es bei der Bewerbung ankommt

...das war das Ziel einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Berufsorientierung des Hör-Sprachzentrums beim Besuch des Berufeparcours in der Kraichgauschule in Mühlhausen.

Am 13.05.2016 waren wir in Mühlhausen und haben verschiedene Berufe angeschaut. An diesem Vormittag konnten wir ganz praktisch verschiedene Tätigkeiten in etwa 20 Berufsfeldern erproben.

Wir sind mit Zug und Bus dorthin gefahren. Es kamen auch andere Schüler von den Werkrealschulewn aus Dielheim, und Baiertal zur Kraichgauschule in Mühlhausen. Als wir dort waren, haben sich Jungs und Mädchen getrennt. Die Mädchen besuchten zuerst den Parcours und haben dabei verschiedene Stationen durchlaufen wie z. B. einen Montagetest machen oder einen Stromkreis anschließen, einen Schnelligkeitstest im Schrauben lösen machen oder Servietten falten, Werkzeuge erraten oder Draht biegen, Locken wickeln oder Ziegelsteine werfen, und viele weitere Sachen.

So gab es in der Turnhalle der Kraichgauschule echt vielfältige Möglochkeiten, uns zu testen und einschätzen zu lernen, was wir gut können oder was eher nicht zu uns passt.

Die Jungs mussten zuerst in Gruppen mit Schülern aus den anderen Schulen an Workshops teilnehmen. Dort gab es verschiedene Themen, zu denen wir uns im Vorfeld informiert und angemeldet hatten. Themen bei den Workshops waren z.B.: Karrieremöglichkeiten im Handwerk kennen lernen, Informationen beim internationalen Bund über das FSJ und den BFD einholen, oder ganz praktisch erfahren, wie man stressfrei durch Prüfungen kommen kann. Wir haben Vorstellungsgespräche geübt und Informationen zum Verfassen von Bewerbungen in Papierform oder Onlinebewerbungen erhalten. Von Leuten aus der Praxis haben wir auch erfahren, worauf es beim Outfit ankommt, welche Fragen man beantworten können sollte und welche Fragen man sinnvoller Weise beim Bewerbungsgespräch stellen sollte. Danach gab es eine Pause und dann haben die Gruppen der Mädchen und Junges getauscht.

Alle fanden den Besuch lohnenswert und sehr informativ.

Berufeparcours 2017

Aus Dielheim, Mühlhausen und Reilingen kommen in diesem Jahr die Achtklässler nach Neckargemünd und durchlaufen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des Hör-Sprachzentrums den Berufeparcours sowie diverse Workshops rund um das Thema Berufsorientierung.

Im Vorfeld werden alle Schülerinnen und Schüler auf Ablauf und Inhalte der Veranstaltung vorbreitet und wählen sich jeweils 2 Workshops zu. Im Parcours können dann an 24 Stationen Tätigkeiten aus verschiedenen Berufsfeldern praktisch erprobt werden. Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren jeweils ihre Ergebnisse und können am Ende Anhaltspunkte für berufliche Fähigkeiten ableiten.

Der Berufeparcours wird durch die Jugendagentur Heidelberg in der Turnhalle am Hör-Sprachzentrum aufgebaut.

 

 

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Berufeparcours

Berufe erleben und begreifen,

das war das Ziel einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Berufsorientierung des Hör-Sprachzentrums beim Besuch des Berufeparcours in der Pestalozzischule in Baiertal.

Am 22.05. 2015 waren wir in Baiertal und haben verschiedene Berufe angeschaut. An diesem Vormittag konnten wir ganz praktisch verschiedene Tätigkeiten in 20 Berufsfeldern erproben.

Wir sind mit Zug und Bus dorthin gefahren. Es kamen auch andere Schüler von den Werkrealschulen aus Dielheim, Mühlhausen und Baiertal zum Berufeparcours. Als wir dort waren, haben sich Jungs und Mädchen getrennt. Die Mädchen haben verschiedene Stationen durchlaufen wie z.B. einen Montagetest machen oder einen Stromkreis anschließen, einen Schnelligkeitstest im Schrauben lösen machen oder Servietten falten, Werkzeuge erraten oder Draht biegen, Locken wickeln oder Ziegelsteine werfen, und viele weitere Sachen.

So gab es in der Turnhalle der Pestalozzischule echt vielfältige Möglichkeiten uns zu testen und einschätzen zu lernen.

Die Jungs mussten in Gruppen mit Schülern aus anderen Schulen an Workshops teilnehmen. Es gab verschiedene Workshops und jeder hatte einen Aufkleber mit einer Nummer, damit er wusste, wohin er gehen sollte. Themen bei den Workshops waren z.B.: stressfrei durch Prüfungen kommen, Vorstellungsgespräche üben und Bewerbungen schreiben, usw. Danach hatten wir Pause.

Später haben die Mädchen und die Jungs getauscht.

Quelle: Jugendagentur Heidelberg