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Die Psychologische Beratungsstelle der CARITAS in Heidelberg

Wir, die 8. Klassen der GuS- Gruppe besuchten am 12.07.2017 die Psychologische Beratungsstelle der CARITAS in Heidelberg. Diese bietet Beratungen für Kindergärten, Eltern, getrennte Eltern und Jugendliche an. Jugendliche ab 14 Jahre dürfen sich auch alleine ohne Eltern beraten lassen. Nur in gefährlichen Situationen müssen die Eltern informiert werden. Eine Beratung ist kostenlos! In Einzel- oder Gruppengesprächen werden die persönlichen Stärken erarbeitet und die Wahrnehmung geschult, so dass man möglichst selbst aus einer schwierigen Lage herauskommen kann. Es war ein interessanter Besuch!

Mountainbiker auf dem Pumptrack in Mauer

Pump was? Ein Pumptrack ist eine spezielle Mountainbikestrecke (engl. kurz track), die als Rundkurs meist aus Erde oder Lehm geschaffen ist. Der etwa ein Meter breite „Biketrail“ ist mit Wellen und weiteren Elementen wie Steilwandkurven oder Sprüngen versehen. Beim Fahren auf einem Pumptrack wird Geschwindigkeit ausschließlich durch Gewichtsverlagerung und gezielte Zieh- und Drückbewegungen aufgebaut. Mit ein wenig Übung kann der Track ganz ohne Pedalumdrehung durchfahren werden.

Unsere Biker trauten sich im Rahmen des BA MTB auf diesen Parcours in Mauer und wurden mal so richtig aus ihrer Komfortzone gelockt. Langsames Herantasten ermöglicht einen spielerischen und relativ ungefährlichen Einstieg, wobei wir auch ein paar leichte Stürze zu verkraften hatten. Auch die furchtlosen und versierten Fahrer stellten ihr Können immer wieder von Neuem mit weiteren Sprüngen und Tricks unter Beweis. Da der Track momentan etwas umstrukturiert wird, war leider nicht die ganze Strecke befahrbar. Dennoch eine coole Sache und auf jeden Fall einen Ausflug wert.

Die HSZ-Biker wünschen Euch schöne und erholsame Sommerferien und bedanken sich auf diesem Wege beim Elternbeirat für die finanzielle Unterstützung, wodurch die Instandhaltung und Reparatur der Räder gesichert ist.

Unser Ausflug in die Kopfklinik Heidelberg

 
Am 20. Februar 2017 machten wir, die Klasse 8a, einen Ausflug in die Kopfklinik Heidelberg.
 
Dort erzählte uns Prof. Dr. Bendszus etwas über das Gehirn, die Nervenzellen, die Sinnesorgane und Krankheiten vom Gehirn. Wir stellten viele Fragen und die Antworten waren  sehr interessant.
 
Prof. Dr. Bendszus zeigte uns ein MRT (Magnetresonanztomographie) und erklärte uns, wie es funktioniert. Wir warfen eine mit Schaumstoff umwickelte Keksschachtel aus Metall in das MRT und mit viel Widerstand bekamen wir sie wieder heraus. Luis war unsere Testperson für das MRT. Er musste ganz ruhig liegen bleiben und es war echt laut. Auf einem Computer konnten wir das das Gehirn von Luis sehen. Das war sehr spannend.
 
Auf dem Rückweg waren wir Döner essen. Es war lecker.
 
Der Ausflug war gut und cool.
 
Wir bedanken uns sehr ♥-lich bei Ihnen, Prof. Dr. Bendszus, für den tollen Tag und dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen haben!
 
Viele Grüße
von der Klasse 8a, Frau Paseka &  Frau Heller
Ausflug in die KopfklinikAusflug in die KopfklinikAusflug in die KopfklinikAusflug in die KopfklinikAusflug in die KopfklinikAusflug in die Kopfklinik

Tag der Berufe

©Kinder- und Jugendbüro Stadt Wiesloch
 
Wir, die Klassen 8b und 8c, waren am Freitag, den 3. Februar 2017 auf dem Tag der Berufe in Wiesloch.
Das Palatin Kongresshotel in Wiesloch war vollgefüllt mit Ständen verschiedener Schulen und Firmen der Umgebung.
Wir konnten uns über verschiedene Ausbildungen und weiterführende Schulen informieren.
Ebenso gab es viele Möglichkeiten sich vorzustellen und nach einem Praktikumsplatz Ausschau zu halten. Wir bekamen Werbegeschenke von den Unternehmen.
 
Erik, Eric, Fabian, Sean-Eric, Yasmin, Mirco, Adhurim, Tarkan, Franziska, Pascal, Fr. Runge

Erlebnis Zoo

Ausflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den ZooAusflug in den Zoo

Wir besuchen die Tiere im Heidelberger Zoo

 
Die Klassen Hsa und Hsb sind am Donnerstag, den 06.10.2016  in den Heidelberger Zoo, um eine Führung  im Rahmen des Projektes „Erlebnis Zoo“ zu erhalten.
Am Zoo angekommen hat uns die Rangerin abgeholt. Sie hat uns viel über Braunbären und Füchse erzählt.
Die Bären und Füchse sind in einem Gehege, um sich gegenseitig zu beschäftigen. Die Pfleger verteilen und verstecken das Futter für die Bären, damit sie etwas zu tun haben.
Danach gingen wir in die Zooschule.
Die Rangerin hat uns viele Dinge über die Schlange erzählt.
Zum Beispiel auch wie sie eine neue Haut bekommt.
Fast alle Kinder haben eine echte Schlange angefasst. Es hat sich weich und glatt angefühlt.
Anschließend sind wir zu den Tempelaffen gegangen.
In Asien glauben einige Menschen, dass die Affen heilig sind, deshalb dürfen alle Tempelaffen machen was sie möchten.
Als wir weiter gelaufen sind, haben wir ein Storchnest auf dem Dach gesehen. Manche Störche bleiben sogar über Winter im Zoo.
Wir durften Esel anschauen, streicheln und füttern.
Danach sind wir zum Streichelzoo. Da waren Ziegen und Hühner.
Diese durften wir bürsten, streicheln und füttern.
Auf dem Weg zu den Seelöwen sind wir bei den Löwen vorbei gekommen. Dort hat uns die Rangerin ein Löwengebiss, einen großen Zahn und ein Katzengebiss gezeigt.
Danach hat sie sich von uns verabschiedet und wir sind zu der Robbenfütterung gegangen.
Die Robben haben mit dem Ball gespielt. Der Größte der Seerobben hat anstatt mit der Nase mit dem Mund gespielt, das war sehr lustig.
Zum Abschluss sind wir bei den Erdmännchen, Tigern und Elefanten vorbei.
Alle Schüler standen am Ende auf einer Elefantenwaage und wogen zusammen 500kg.
 
Wir bedanken uns bei der Zooschule Heidelberg für die interessante Führung.
Es hat uns großen Spaß gemacht.

Nix wie raus!

Im Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem NeckarIm Kanadier auf dem Neckar

Kanutour auf dem Neckar

Wir, die Klasse 9b, waren am 17.6.15 auf einem Ausflug, den wir Schüler selbst raussuchen durften. Es wurde eine Kanufahrt von Hirschhorn nach Neckargemünd mit anschließendem Schwimmbadbesuch.

Als wir uns um 8 Uhr in Neckargemünd in der Schule trafen, waren wir alle schon gespannt. In Hirschhorn angekommen, suchten wir erst den Treffpunkt. Dort wurden wir schon erwartet. Nach der Begrüßung bekamen wir eine Einweisung. Schließlich nahm sich jeder eine Schwimmweste und wir holten aus unseren Taschen das Essen und Trinken raus, um es in die Kanus zu legen. Nach den Vorbereitungen waren wir endlich fertig für den Start. Wir mussten unsere Boote erst an den Neckar tragen, dann konnten wir einsteigen. Die Aufteilung wurde von uns schon vorher gemacht. Ich saß bei unserem Betreuer vom Verleih im Kanu. Das Lenken der Kanus war recht schwierig. Am Anfang sind die anderen zwei Kanus in die Büsche am Ufer gefahren. Wir nahmen die Anfangsschwierigkeiten mit Humor. In meinem Boot war es angenehm, da unser Tourguide gelenkt hat.

Wir fuhren zunächst bis zur Schleuse in Neckarsteinach und dort trugen wir die Kanus um die Schleuse herum. Bevor wir weiterfuhren gab es einen kleinen Platztausch. In meinem Kanu haben wir uns auf der Fahrt die ganze Zeit unterhalten. Wir kamen als erste an. Am meisten Spaß gemacht haben mir die Wellen der vorrüberfahrenden Schiffe. Während wir auf die anderen warteten, kühlten wir unsere Füße im Neckar.

Als wir alle wieder zusammen waren besprachen wir, was wir in den letzten zwei Stunden machen könnten. Wir beschlossen in das Terrassen-Freibad zu gehen.

Im Schwimmbad zogen wir uns um und gingen gleich ins Wasser. Wir machten viel Quatsch, lieferten uns Wasserkämpfe und bespritzten uns gegenseitig. In unserem Schulschwimmbad ist es uns noch nie gelungen, einen Dreierturm zu machen. Diesmal hat es geklappt!

30 Minuten vor Schulschluss zogen wir uns um und dann gingen wir zurück.

Alle fanden es schön und wir waren fast alle müde von der Tour.

Maxi Zeis