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Neues vom Boysclub

„Habt ihr’s drauf? Dann schlagt den KLENGER!“ So eine Herausforderung ließen sich die Jungs vom Boysclub nicht zweimal sagen. Zwölf Jungs waren am 01. Dezember ins Hör-Sprachzentrum gekommen, um es Herrn Klein und Herrn Menger bei „Schlag den Klenger“ zu zeigen.
Nachdem wir uns in der Sporthalle aufgewärmt hatten, ging es los mit den ersten Wettkämpfen. Schon gleich beim Mattenrutschen brachten die Jungs das Team Klenger ganz schön zum Schwitzen. Hier konnte sich das Team Klenger noch knapp durchsetzen, doch beim Korbwurf gingen die Punkte zu gleichen Teilen an beide Teams. Auch die Jungs durften sich Wettkämpfe ausdenken, in denen sie gegen Klenger antreten wollten. Beim selbsterdachten Turmwurf heimsten die Jungs gleich den ersten Sieg ein.
Nachdem sich alle ausgetobt hatten, kamen wir zu einer Disziplin, bei der es vor allem auf gute Kommunikation ankam. Mit Legosteinen und Bauklötzen mussten kleine Bauwerke so exakt wie möglich nachgebaut werden. Dabei gab es immer einen, der den Plan bzw. das Vorbild sehen konnte, und einen oder zwei Jungs, welche das Ganze dann nur auf Grundlage der mündlichen Beschreibung nachbauen mussten. Alle konnten sich in einer ersten Runde in beiden Rollen erproben, bevor das beste Team der Jungs gegen das Team Klenger antrat – und gewann.
Nun rauchten allen die Köpfe und Ohren und es war Zeit für den gemütlichen Teil. Angenehm satt von einer großen Portion Spaghetti Bolognese ließen wir den Abend mit allerlei Gesellschaftsspielen ausklingen. Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück gleich nach draußen. Beim Bogenschießen konnte jeder seine Konzentration und seine ruhige Hand unter Beweis stellen. Das Team Klenger trat gegen verschiedene Schülergruppen an. Oft entschieden hier nur wenige Zentimeter über Sieg oder Niederlage und die Spannung war groß.
Mit kalten Ohren kamen wir dann für unsere letzte Disziplin in der Wohnküche des Internats zusammen. Beim Gebärdenquiz kam jeder dran. Wer die Gebärde nicht konnte, wusste sich meist pantomimisch zu helfen. Spannend war dann immer, wie die „echte“ Gebärde nun wirklich aussah.
Am Ende lagen die Jungs mit einem Punkt vorne und feierten lautstark ihren Sieg.
 

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