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Spiele, Spiele, Spiele!

 
Trotz des miesen Wetters und der Grippeviren hatten es am 16. März 8 Kinder ins Hör-Sprachzentrum geschafft und waren bereit, ihre Teamfähigkeit bei allerlei Spielen unter Beweis zu stellen. Ziel war es, so viele Punkte wie möglich zu sammeln und die Teammedaille zu gewinnen.
Nach dem traditionellen „Feuer-Wasser-Sturm“-Spiel wiederholten wir beim Kofferpack-Spiel unsere Namen noch einmal, denn bei unseren Spielen muss man sich ja absprechen und deshalb mit Namen anreden können.
Und schon ging es los mit unserem ersten Spiel. Die Erwachsenen schwangen ein langes Springseil und die Kinder mussten drunter durchrennen. In der ersten Runde noch alleine, dann zu zweit, zu dritt und so weiter. Da muss man sich gut absprechen, dass auch alle gleichzeitig losrennen.
Nach einer kurzen Snack-Pause kamen wir dann zu einem Spiel mit dem Namen „Gefängnisausbruch“. Alle Kinder waren im Gefängnis gefangen und mussten versuchen zu entkommen, indem sie über ein gespanntes Seil kletterten ohne es zu berühren. Das Seil war aber so hoch, dass sie nur mit gegenseitiger Hilfe das Seil überqueren konnten. Immer wenn jemand das Seil berührt hat, ging der Alarm los und alle mussten wieder ins Gefängnis zurück. Das ist ziemlich oft passiert.
Bei einer kleinen Erholungspause haben wir uns dann mal genauer angeschaut, welche Rolle die einzelnen Kinder beim Gefängnisausbruch in der Gruppe gespielt haben. Dazu hat jedes Kind erst einmal überlegt, welcher Schlumpf wohl zu ihm passt. „Bist du eher wie Handy-Schlumpf, der immer mit anpackt und sich mit anderen abspricht?“, „Bist du eher Fauli-Schlumpf, der die anderen machen lässt?“, „Bist du eher wie Jokey-Schlumpf und machst viel Quatsch?“. Wir haben dann auch nochmal von allen Ideen gesammelt, wie wir denn besser zusammenarbeiten und schließlich auch aus dem Gefängnis entkommen können. Beim zweiten Versuch lief es in der Gruppe schon viel besser.
Für das nächste Spiel bildeten wir Zweierteams. Immer ein Kind hatte einige DUPLO-Steine vor sich und sollte eine Figur nachbauen. Das zweite Kind hatte ein Bild von der zu bauenden Figur. Das Spannende daran war, dass der Baumeister das Bild nicht sehen konnte und der Partner mit dem Bild nicht sehen konnte, was der Baumeister baute. Da muss man sich schon genau überlegen, wie man das Bauwerk beschreibt und es ist auch wichtig, zu fragen wenn man etwas nicht ganz verstanden hat.
Bei all diesen schwierigen Spielen haben die Kinder gezeigt, dass sie ein super Team sind und sich die Teammedaillen wirklich verdient haben. Stolz und hungrig fielen dann alle über die leckeren Pizzabrötchen her.
 

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