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Der kleine Prinz

Wer kennt sie nicht, die Geschichte des kleinen Prinzen? Dieser lebt auf seinem winzigen Planeten, der so klein ist, dass er noch nicht mal einen richtigen Namen hat. Er heißt einfach nur Asteroid B612. Die UeFa-Theatergruppe begab sich auf die Reise in die Welt des kleinen Prinzen. Nachdem sich die Theaterkinder mit der Geschichte vertraut machten, probierten sie eigene Ideen im szenischen Spiel aus. Das kreative Schreiben durfte nicht fehlen und so entwarfen die Schüler in Kleingruppen eigene Texte und Szenen zu dem Stück. Aus diesen und einzelnen Passagen aus dem Buch entstand schließlich unsere Textvorlage. Dann war es schließlich soweit.  Es hieß „Bühne frei“ für die Eigenproduktion „Der kleine Prinz“! Nachdem der kleine Prinz seinen Planeten mit seinen drei Vulkanen und seiner Rose verlassen hatte, landete er auf dem Planeten der Bewunderer. Hier wollte jeder der Beste sein und von den Anderen Anerkennung erhalten. Dem Prinzen gefiel dies nicht, und er setzte seine Reise zum Planeten von Arm und Reich fort. Dort wollte der Reiche nichts von seinem Reichtum abgeben und der arme Biersäufer konnte nichts anderes als nur saufen. Der Prinz zog weiter und ließ sich auf dem Planeten der Wut nieder, auf dem jedoch nur Streit herrschte. Das missfiel dem kleinen Prinzen sehr, sodass er auch auf diesem nicht lange blieb. Schließlich führte seine Reise auf die Erde. Hier begegnete er der Schlange, dem Fuchs und einem Rosengarten. Er war sehr traurig, als er dort feststellte, dass es noch viele andere Rosen gab. Und dabei dachte er, dass seine Rose einzigartig sei. Vom Fuchs lernte er, was es heißt, gezähmt zu werden und sich jemanden zum Freund zu machen. Zudem verriet er dem Prinzen ein Geheimnis: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“ Der kleine Prinz merkte schnell, dass seine Rose etwas ganz Besonderes war. Er verließ die Erde, um wieder bei seiner Rose zu sein. Doch die Figuren aus dem Stück folgten ihm und so trafen sich alle auf dem Planeten der Freundschaft und Liebe wieder. Die Schüler der Theatergruppe bekamen für ihr intensives Spiel begeisterten Applaus. Alle waren zufrieden und freuten sich sehr über diese gelungene und erfolgreiche Aufführung.

 

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