Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Webseite. Durch die Nutzung der Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weiter Information finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Auftakt der Sportwoche: Die Heidelberger Schüler*innen wandern zum Mühltal

Ein Teil der Heidelberger Schülerinnen und Schüler der Abteilung Grundschule für Hörgeschädigte hatte sich vorgenommen die Sportwoche des HSZ mit einer aufregenden Wanderung ins Mühltal nach Heidelberg-Neuenheim zu starten. Nach dem Frühstück ging es los- 45 Minuten schlängelten wir uns durch die Straßen von Neuenheim- es ging stetig bergauf. Das schwüle Wetter sorgte dafür, dass wir schon auf dem Hinweg sehr oft unsre Wasserflaschen zücken mussten, um den Tank wieder aufzuladen. Nach einem sehr steilen Stück und nach 3,5 km Wanderung hatten wir es aber geschafft: Wir waren am Eingang zum Mühltal angekommen. Dort wartete zur Freude der Kinder ein Spielplatz, der sofort erkundet wurde. Nach einer ausgiebigen Freispielpause, durften die Schüler*innen in Gruppen aufgeteilt, an einer Waldrallye teilnehmen, die im Vorfeld von einer Referendarin vorbereitet wurde. Es gingen jeweils immer 3 bis 4 Kinder mit einer Lehrerin los. Am Ende winkte ein Schatz als Belohnung. Die Gruppen durften auf ihrem Weg durch den Wald verschiedene Materialien, wie Steine, Zapfen und Blüten sammeln und gemeinsam im Team spannende Aufgaben lösen, wie z.B. ein kleines Stück des Weges mit geschlossenen Augen laufen oder eine bestimmte Pflanze finden und erfühlen. Treffpunkt der Gruppen war die Brücke, die über den Mühlbach führte. Dort durften die Teams aus ihren gesammelten Waldschätzen kleine Kunstwerke auf den Waldboden legen, die sehr schön geworden sind. Der wohlverdiente Schatz wurde auch prompt unter der Mühlbachbrücke gefunden. Nach der kurzweiligen, jedoch auch durchaus anstrengenden Waldrallye, verzehrten die Kinder mit Genuss, die uns extra gebrachten Lunchpakete. Der restliche Nachmittag wurde von den Schüler*innen damit verbracht im Wald zu klettern, dort kleine Tipis aus herumliegenden Ästen zu bauen und Staudämme im Wasser zu errichten. Es war sehr schön mit anzusehen wie zufrieden und ausgeglichen die Kinder im Wald waren und welche kreativen Projekte dort entstanden sind. Leider mussten wir dann schon bald den Rückweg antreten, der für einige, nach diesem langen und heißen Tag, eine kleine Herausforderung darstellte. Nichtsdestotrotz erreichten wir, mit vielen Trinkpausen, am Nachmittag die Quinkestraße und die Schüler*innen konnten danach stolz erzählen, dass sie heute insgesamt mehr als 7 km gewandert sind.

Zurück